Wuhrmann Sonja, Zürich
vom 11.01.2006
An das Redaktionsteam
Ich werde am 20. Januar leider verhindert sein, deshalb meine Gedanken in schriftlicher Form.
Die Aufmachung in Buchform finde ich hervorragend und die bisher erschienen Nummern machen Lust zum Lesen.
Das eben erschienene Journal ist, so denke ich, einmalig und findet hoffentlich Absatz über das PSZ hinaus.
Was ich im ersten Journal, das in dieser Form erschienen ist, besonders geschätzt habe, ist z.B. dass ich die Geschichte des PSZ nachlesen konnte.
Das Konzept mit den Schwerpunktthemen finde ich ebenfalls gut, vielleicht könnte man dieses Konzept längerfristig durchdenken. Also z.B. dass die Schwerpunktthemen schon für mehrere Ausgaben festgelegt und publiziert werden, dass sie auch einen Aufbau haben, so dass man Interesse weckt für die nachfolgende Nummern.
Das Journal ist eine Plattform, nicht nur für die „Gestandenen“ sondern bedeutet auch eine Möglichkeit für die nachfolgende Generation, sich zu profilieren. Sich in der theoretischen Auseinandersetzung zu zeigen. Diese Bedeutung würde ich gerade für das PSZ, das „noch“ keinen formalen Abschluss kennt, nicht unterschätzen.
Heisst auch Leute aktiv um Beiträge anfragen.
Allenfalls wäre es eine Überlegung wert, ob man sich mit dem SGAZ, das jährlich eine SGAZETTE publiziert, zusammenschliessen könnte. Sei es, dass ein Teil immer der Gruppenenanalyse gewidmet ist oder dass jede 3. Nummer als SGAZ Publikation erscheint. Das wäre für beide finanziell interessant und könnte m.E.auch sehr interessant für das SGAZ sein.
Mit herzlichen Grüssen
Sonja Wuhrmann