Ausgabe 52 (2011)

Heft 52 des Journals für Psychoanalyse befasst sich mit dem Mentalisierungskonzept, entwickelt von der Londoner Forschungsgruppe um Peter Fonagy. Was bedeutet das grosse Interesse an diesem Konzept, das zuerst in der Behandlung von PatientInnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen angewendet wurde, zunehmend häufiger aber auch bei anderen Störungen eingesetzt wird und immer mehr begeisterte VertreterInnen findet? In Form einer kritischen Würdigung wird eine Debatte geführt, die sich mit der Theorie, der Therapie (MBT) und der Bedeutung für die Psychoanalyse auseinandersetzt. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob das Mentalisierungskonzept eine Erweiterung oder eine Reduktion der Psychoanalytischen Theorie darstellt.

Inhaltsverzeichnis

Sonja Wuhrmann, Julia Braun, Lutz Wittmann

Grundlagenartikel zur Debatte des Schwerpunktthemas

Ulrich Schultz-Venrath, Peter Döring

Kommentare zum Grundlagenartikel

Anita Garstik-Straumann
Eric Winkler
Martin Kuster

Replik der Autoren des Grundlagenartikels

Ulrich Schultz-Venrath, Peter Döring

Weitere Beiträge zum Schwerpunktthema

Fernanda Pedrina
Aleksander Dimitrijevic
Maria Steiner Fahrni
Thomas Bolm
Regula Schiess, Haas Max
Vera Saller

Forum

Heinz-Peter Müller

Buchbesprechungen

Ralf Binswanger
Ruth Meili
Samuel Hotz

Inserate

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