Psychoanalyse und Setting

  • Ita Grosz-Ganzoni
Schlagworte: Purifizierung, das notwendige Gift der Analyse, Schonung des Affektlebens der PsychoanalytikerInnen, hochfrequente Analyse, niederfrequente psychoanalytische Psychotherapie, Besonderheiten bei unterschiedlicher Settingdichte

Abstract

Im Zusammenhang mit den aktuellen Diskussionen und den daraus folgenden Entscheidungen für die Weiterbildung zu PsychotherapeutInnen am PSZ, ist es das Anliegen der Autorin darzulegen, dass die Settingdichte in der psychoanalytischen Arbeit spezifische Folgen für die PatientInnen und AnalytikerInnen/PsychotherapeutInnen hat. Sie plädiert für die Wahrnehmung der Unterschiede zwischen hochfrequenten und niederfrequenten Arbeitsbedingungen, zeigt jedoch auf, dass sich daraus keine Unterschiede bezüglich der psychoanalytischen Selbsterfahrung als Basis für psychotherapeutische Arbeit folgern lassen.

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Veröffentlicht
2008-12-01
Zitationsvorschlag
Grosz-Ganzoni, I. (2008). Psychoanalyse und Setting. Journal für Psychoanalyse, (49). Abgerufen von https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/1216