Psychoanalyse der Traumbildung und Traumdeutung

  • Maria Steiner Fahrni
  • Barbara Modena
  • Denise Schlatter
  • Hanspeter Mörgeli
Schlagworte: Formales, Strukturelles, unbewusste Tendenz, implizites Beziehungswissen, interaktiver und intersubjektiver Austausch, Kontingenz

Abstract

Mit drei Traumbeispielen von Barbara Modena, Denise Schlatter, Hanspeter Mörgeli

Nach Morgenthaler erschliesst sich ein Traum durch das Erforschen des Formalen und des Strukturellen – zwei Aspekte, die zur unbewussten Tendenz eines Traums führen. Ausgehend von diesem »Raster« werden Träume zudem mit Konzepten aus der Säuglingsforschung befragt, wie z.B. mit den Modellen des impliziten Beziehungswissens und »Die vier Selbstempfindungen« nach Daniel Stern. An einem Traumbeispiel von Morgenthaler werden mit diesen ergänzenden Aspekten Hypothesen von frühen Beziehungserfahrungen formuliert und therapeutische Ansätze aufgezeigt. Ein Jahr nach einer 3-semestrigen Traumvorlesung (Kinderträume, Traumzugang nach Freud und Morgenthaler) berichten drei junge PsychoanalytikerInnen von ihren Erfahrungen im Umgang mit Träumen aus der Praxis.

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Veröffentlicht
2006-06-01
Zitationsvorschlag
Steiner Fahrni, M., Modena, B., Schlatter, D., & Mörgeli, H. (2006). Psychoanalyse der Traumbildung und Traumdeutung. Journal für Psychoanalyse, (45). Abgerufen von https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/1268
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