Gender-Fluidität: einige Überlegungen zum postödipalen adoleszenten Subjekt

Autor/innen

  • Jörn Grebe

DOI:

https://doi.org/10.18754/jfp.64.3

Schlagworte:

Postödipales Subjekt, frühe Adoleszenz, Geschlechtsdysphorie, rätselhafte Genderbotschaften, unmögliches Geniessen

Abstract

Der Autor möchte der Frage nachgehen, inwiefern sich das von der Ljubljaner Schule stark gemachte Konzept eines unmöglichen, paradoxen Geniessens im Zuge einer für spätmoderne Gesellschaften postulierten, postödipalen Subjektposition, mit der Annahme eines rätselhaften heterogenen, pluripotenten Genders (Laplanche) verquickt; und inwiefern dies zu einer spezifischen Anforderung an die Entwicklung der Genderidentität einiger frühadoleszenter Jugendlicher führen kann.

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Veröffentlicht

2023-07-17

Zitationsvorschlag

Grebe, J. (2023). Gender-Fluidität: einige Überlegungen zum postödipalen adoleszenten Subjekt. Journal für Psychoanalyse, (64), 22–33. https://doi.org/10.18754/jfp.64.3

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