Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit

Autor/innen

  • Markus Weilenmann

DOI:

https://doi.org/10.18754/jfp.64.8

Schlagworte:

Verwaltung von Gesundheit, Psychoanalyse, Ethnologie, Repräsen­tationsproblem, Zulassungskriterien

Abstract

Im vorliegenden Text befasse ich mich mit der Frage, wie die öffentliche Verwaltung von Gesundheit in den psychoanalytischen Prozess eingreift, welche Denkweise dabei vorherrscht und in welche Fallstricke sie sich verwickelt, wie die öffentliche Verwaltung den psychoanalytischen Prozess damit formt und verändert und welche Konsequenzen diese Vorgänge für die Anwendung von Psychoanalyse hat, bzw. haben wird, wenn es uns nicht gelingt, die Deutungsmacht der Verwaltung zurückzudrängen und wieder selber zu definieren, was Psychoanalyse ist und was sie leisten kann.

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Veröffentlicht

2023-07-17

Zitationsvorschlag

Weilenmann, M. (2023). Psychoanalyse unter Druck: Verwaltung von Gesundheit. Journal für Psychoanalyse, (64), 93–110. https://doi.org/10.18754/jfp.64.8

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