Die Zeit zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit

Autor/innen

  • Thomas Auchter

DOI:

https://doi.org/10.18754/jfp.65.2

Schlagworte:

Zyklische Zeit, lineare Zeit, Zeitkrankheiten, Vergänglichkeit, Tod

Abstract

Die Zeit besitzt eine wichtige Orientierungsfunktion und ist Voraussetzung von Kommunikation. Sie unterliegt einem spezifischen psychischen Entwicklungsprozess. Die Zeit ordnet unser Leben, aber sie ordnet es auch auf seine Grenze, unseren Tod hin. Der Autor setzt sich mit den verschiedenen Dimensionen der Zeit, dem inneren Erleben und der äusseren Realität der Zeit, dem Verhältnis der Psychoanalyse zur Zeit und den Besonderheiten des psychoanalytischen Settings, dem zeitlosen Unbewussten, der Entwicklung des Zeiterlebens im Laufe der Lebensspanne, den Phänomenen eines pathologischen Zeiterlebens und dem Thema der Vergänglichkeit und Sterblichkeit auseinander.

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Veröffentlicht

2024-06-13

Zitationsvorschlag

Auchter, T. (2024). Die Zeit zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit. Journal für Psychoanalyse, 65, 7–22. https://doi.org/10.18754/jfp.65.2

Ausgabe

Rubrik

Schwerpunkt