Ende in der Psychoanalyse

Autor/innen

  • Ursula Ostendorf

DOI:

https://doi.org/10.18754/jfp.65.3

Schlagworte:

Trennung, endliche und unendliche Analyse, frühe Ängste, ödipale Situation, Konflikt zwischen Über-Ich und Ich

Abstract

Das Ende einer Psychoanalyse bedeutet neben Erweiterung der Persönlichkeit auch Abschied, Verlust und Getrenntsein. Für die Bewältigung dieser Gefühle braucht es eine Ausstattung, die ein Verstehen der inneren Welt möglich macht, um paranoide wie depressive Ängste zu verarbeiten. Dazu ist ein stabiles Ich notwendig, begleitet von einem schützenden, realistischen Über-Ich, der Internalisierung guter innerer Objekte, dem Verstehen der Komplexität des Zusammenwirkens von inneren Instanzen wie Über-Ich und Ich, den inhärenten Triebkräften und einer Unterscheidungsfähigkeit von Realität und Phantasma.

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Veröffentlicht

2024-06-13

Zitationsvorschlag

Ostendorf, U. (2024). Ende in der Psychoanalyse. Journal für Psychoanalyse, 65, 23–38. https://doi.org/10.18754/jfp.65.3

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Rubrik

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