Überlegungen zur Beendigung und zu Begrenzungen von analytischen Psychotherapien mit Kindern und Jugendlichen

Autor/innen

  • Anita Garstick-Straumann
  • Norbert Wolff

DOI:

https://doi.org/10.18754/jfp.65.6

Schlagworte:

Elternarbeit, Flexibilität des Settings, Jugendlichentherapie, subjektives Zeitempfinden, traumhaftes Zeitempfinden, Begrenzungen in der Psychotherapie, narzisstische Ansprüche, Zukunftslosigkeit, fokussierte Therapie

Abstract

Besonderheiten hinsichtlich Zeitlichkeit und Endlichkeit bei Kinder- und Jugendlichenanalysen und -psychotherapien werden herausgearbeitet. Insbesondere wird auf die Bedeutung der Elternarbeit bei der Behandlung von Kindern und die notwendige Flexibilität des Settings bei Therapien mit Jugendlichen eingegangen. Weitere Aspekte sind das subjektive Zeitempfinden, das bei Kindern und ihren Eltern unterschiedlich sein kann, ebenso der Umgang mit Phantasien und Begrenzungen. Enttäuschungen in der Erwartungshaltung von Eltern und Therapeut:innen und die gefühlte Zukunftslosigkeit bei Jugendlichen werden oft zum Thema.

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Veröffentlicht

2024-06-13

Zitationsvorschlag

Garstick-Straumann, A., & Wolff, N. (2024). Überlegungen zur Beendigung und zu Begrenzungen von analytischen Psychotherapien mit Kindern und Jugendlichen. Journal für Psychoanalyse, 65, 74–97. https://doi.org/10.18754/jfp.65.6

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