Bis in alle Ewigkeit? Konsolidierung und Transformation im postanalytischen Prozess

Autor/innen

  • Vera Luif
  • Maria Teichert

DOI:

https://doi.org/10.18754/jfp.65.9

Schlagworte:

Beendigung, Postanalytischer Kontakt, Selbstanalyse, analytische Beziehung, Lehranalyse, analytische Theorie

Abstract

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Chancen nach dem Ende einer analytischen Behandlung. Die spezifischen Anforderungen von Separation, Trauer, Verzicht, Identifikation, Internalisierung, Selbstanalyse und Generativität im postanalytischen Prozess können für Analysand und Analytikerin1 gleichermassen herausfordernd sein. Die Autorinnen beleuchten dabei sowohl die inneren postanalytischen Entwicklungsaufgaben für das analytische Paar als auch die reale äussere Gestaltung postanalytischen Kontakts nach Behandlungsende. Die postanalytische Zeit wird dabei als vulnerable Phase angesehen, die besondere Sorgfalt für die jeweilige analytische Dyade und deren individuellen Aushandlung einer postanalytischen Beziehung benötigt. Eine spezielle Form der postanalytischen Beziehung ist dabei die lehranalytische Beziehung, deren Einfluss und Wechselwirkung auf die Institutionskultur an analytischen Ausbildungsinstituten diskutiert wird.

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Veröffentlicht

2024-06-13

Zitationsvorschlag

Luif, V., & Teichert, M. (2024). Bis in alle Ewigkeit? Konsolidierung und Transformation im postanalytischen Prozess. Journal für Psychoanalyse, 65, 132–155. https://doi.org/10.18754/jfp.65.9

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