«Der Ausdruck, dass da nichts ist auszudrücken, nichts womit auszudrücken, kein Verlangen auszudrücken, zusammen mit dem Zwang auszudrücken.» Beckett, Übertragung pur.

Hayat Erdogan, Olaf Knellessen

Abstract


Stendhal sagte, dass die beste Musik diejenige sei, die nach ein paar Takten unhörbar würde. Beckett hörte ca. 1960 auf zu schreiben und begann, Filme zu machen. In Not I wird nur der sich bewegende Mund gezeigt, die Lippen schweigen. Wenn Bartleby noch meinte I would prefer not to, zeigt Beckett Not und das ist ein Knall.


Schlagworte


Beckett, Übertragung, Medienwechsel, Psychoanalyse, Fernsehfilme

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DOI: https://doi.org/10.18754/jfp.59.2

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Journal für Psychoanalyse | ISSN 1613-4702 | e-ISSN 2297-878X