Schwere Beats und schwere Jungs Therapeutische Erreichbarkeit mittels Triple-R bei schweren Adoleszenzstörungen in der stationären Psychiatrie

Andreas Wepfer

Abstract


Wie sind Jugendliche mit schweren Adoleszenz-störungen in der stationären Psychiatrie therapeutisch trotzdem zu erreichen, was kann multi-mediale Technologie hierzu beitragen und was heisst das für das Übertragungsgeschehen einer Behandlung? Der Artikel zeigt auf, wie mit Hilfe von Triple-R, einem musiktherapeutischen Verfahren, die Kontaktaufnahme zu jugendlicher Klientel auch unter schwierigen Umständen gelingen kann und so ein therapeutischer Prozess überhaupt möglich wird.


Schlagworte


Adoleszenz, Zwangskontext, Behandlungsmotivation, Medien

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DOI: https://doi.org/10.18754/jfp.59.4

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Journal für Psychoanalyse | ISSN 1613-4702 | e-ISSN 2297-878X