Schwere Beats und schwere Jungs Therapeutische Erreichbarkeit mittels Triple-R bei schweren Adoleszenzstörungen in der stationären Psychiatrie

  • Andreas Wepfer
Schlagworte: Adoleszenz, Zwangskontext, Behandlungsmotivation, Medien

Abstract

Wie sind Jugendliche mit schweren Adoleszenz-störungen in der stationären Psychiatrie therapeutisch trotzdem zu erreichen, was kann multi-mediale Technologie hierzu beitragen und was heisst das für das Übertragungsgeschehen einer Behandlung? Der Artikel zeigt auf, wie mit Hilfe von Triple-R, einem musiktherapeutischen Verfahren, die Kontaktaufnahme zu jugendlicher Klientel auch unter schwierigen Umständen gelingen kann und so ein therapeutischer Prozess überhaupt möglich wird.

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Autor/innen-Biografie

Andreas Wepfer

Andreas Wepfer hat sich im Rahmen seiner Dissertation Schweigen in der Psychotherapie – Zum Umgang der Psychoanalyse mit dem Widerspenstigen zunächst mit den stilleren Momenten einer Behandlung auseinandergesetzt. Als ausgebildeter Sound-Engineer und Produzent versuchte er hernach mit Triple-R die klingende Welt für das therapeutische Geschehen nutzbar zu machen. Wepfer leitet in Winterthur den Bereich Therapie der Modellstation SOMOSA.

Veröffentlicht
2018-09-18
Zitationsvorschlag
Wepfer, A. (2018). Schwere Beats und schwere Jungs Therapeutische Erreichbarkeit mittels Triple-R bei schweren Adoleszenzstörungen in der stationären Psychiatrie. Journal für Psychoanalyse, (59). https://doi.org/10.18754/jfp.59.4
Rubrik
Schwerpunkt