Journal für Psychoanalyse https://www.psychoanalyse-journal.ch/ <p>Das Journal für Psychoanalyse wird vom <a class="outlink" href="http://www.psychoanalyse-zuerich.ch/" target="_blank" rel="noopener">Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ)</a> herausgegeben.</p> de-DE journal@psychoanalyse-zuerich.ch (Laura Wolf) oai@hbz.uzh.ch (Margit Dellatorre) Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 OJS 3.2.1.2 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss 60 Aus der Vortragsreihe Mein liebster Freud: «Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten» (1914g) oder der «Wolfsmann» zwischen Ödipus und Narziss, Tummelplatz und Krieg https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jpf.62.2 <p>Der Artikel beruht auf einem Vortrag, der in der Reihe «Mein liebster Freud» am 17. April 2014 am PSZ gehalten wurde. Die These lautet, dass Freud in der Abhandlung «Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten» (1914g) in seinem theoretischen Bezugsrahmen an der Neurose und am Modell des Traums orientiert ist, klinisch jedoch in den Bereich der nicht-neurotischen Störungen vorstösst. Das Agieren und Wiederholen in der Übertragung wird zum Äquivalent für das Erinnern von nicht (symbolisch) repräsentierten Erfahrungen, die auf diese Weise zur Darstellung gelangen. Es ergeben sich Anknüpfungspunkte für spätere Autoren wie Winnicott, Bion und Green, die sich mit der frühen Entwicklung befasst haben. Fragen der Entstehung des psychischen Raums und der Differenzierung von Innen und Aussen und dem Zwischen- und Übergangsraum werden erörtert.</p> Uorschla Guidon Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jpf.62.2 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Die Analytikerin und ihr Trog https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.3 <p>«Le psychanalyste et son baquet»1 – unter diesem Titel hielt Laplanche vor gut 40 Jahren zehn Vorlesungen zum Thema «Der Psychoanalytiker und sein Trog», womit er die psychoanalytische Situation zwischen Analytikerin und Analysandin meint. Seit seiner Publikation 1987 ist baquet (Trog) ein Begriff, der seither immer wieder in diversen französischen Wortvariationen in den Texten von Laplanche zu finden ist. Es ist ein zentraler Terminus, ohne den seine Übertragungsbegriffe schwierig zu verstehen sind. In der Übersetzung der Nouveaux fondements pour la psychanalyse, die 2011 erschienen ist, wird «baquet» auf Deutsch mit «Zuber» übersetzt. Ich bleibe beim Begriff des Troges, da dieser für mich weniger gegenständlich, sondern eher symbolisch anwendbar erscheint. In seiner Vorlesung vom 5. Dezember 1979 beschreibt er, wie er auf den Ausdruck «baquet» gestossen ist. Und zwar durch die Frage: Was spielt sich innerhalb einer Analyse ab? Gibt es ein ausserhalb der Analyse? Die Frage ist also: wie zeigen sich die Übertragungen der endlichen (innerhalb), wie jene der unendlichen (ausserhalb) Analyse? Der Trog ist ein Synonym für die hohlförmige Übertragung, auf die ich auch eingehen werde.</p> Anna Koellreuter Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.3 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Schwellenkunde. Theodor W. Adornos Forschungen zur Psychoanalyse im Zeichen der Phantasie und der Kunst https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.4 <p>Der Frankfurter Sozialphilosoph Theodor W. Adorno (1903–1969) kritisiert in vielen seiner Texte Sigmund Freuds Beschreibung der äusseren Wirklichkeit als ungenügend. Kaum bekannt ist, dass er selbst zum Verhältnis von Phantasie und Aussenwelt geforscht hat. In den kalifornischen Kliniken von Ernst Levy und Frederic Hacker entwickelte er entsprechende Forschungsprojekte zur Disposition von Künstlern und zur Rolle der Phantasie in der sexuellen Entwicklung des Kindes. Die Ergebnisse verbinden sich mit einer bestimmten Perspektive auf die Psychoanalyse und erweitern ihr Realitätsprinzip um eine «libidinöse Zone».</p> Wolfgang Bock Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.4 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Intermediäre Schöpfungen. An den Rändern kreativen Prozessierens https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.5 <p>Der Beitrag befasst sich mit den Überlegungen von Winnicott zu den Übergangsphänomenen. Ausgehend von der Erlebenswelt des Neugeborenen, das sich aus der Mutter-Kind-Einheit lösen muss, um sich als eigenes Subjekt entwickeln zu können, wird die Skizzierung des Übergangsraums weiterentwickelt und auf andere Erfahrungen wie die Entwicklung von Gedanken (Bion) oder den Übertritt in den Schlaf (Merleau-Ponty; Levinas; Waldenfels) übertragen. Die Geburt als Eintritt in das Leben spielt dabei sowohl als stets vorausliegende Phänomenalität wie auch als symbolische Grenzüberschreitung von der Vorzeit in eine Lebenszeit eine zentrale Rolle (Rank; Kaplan) und markiert einen Ausgangspunkt für die verschiedenen Aspekte des Verständnisses von Subjekt und Objekt. Schwellenerfahrungen machen nachträglich verständlich, dass Räume neu erschlossen werden können oder nachträglich als beengende Räume erlebt wurden. Die Erfahrungen an den Grenzen erschliessen Innen und Aussen und können als dynamisierende Prozesse beschrieben werden, die nachträglich frühere Horizonte als beschränkte Wahrnehmungs- und Reflexionswelten erkennbar werden lassen, während sie vorweg noch als «undenkbar» erschienen. Die Störung des eigenen Erfahrungsraums wird dabei als Aufgabe verstanden, Antworten auf krisenhaftes Erleben zu entwickeln und sich dazu auch einem Wagnis auszusetzen, sich durch die Schöpfung eines Übergangsraums selbst neuen Erwartungshorizonten zu überantworten. Damit ist stets auch die Bearbeitung von ängstigenden Beschränkungen verbunden.</p> Ulrich A. Müller Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.5 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Insideout – und dazwischen die Angst? https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.6 <p>Die französische Psychoanalytikerin Diane Chauvelot beschreibt ihr Koma als eine Erfahrung des Unbewussten in Reinform. Ausgehend von diesem Bericht soll mit Bezug auf Françoise Dolto, Sigmund Freud und Jacques Lacan der Frage nach der psychischen Innen- und der Aussenwelt sowie dem Dazwischen nachgegangen werden.</p> Dagmar Ambass Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.6 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Das lange Warten: Nicht-Beziehung und Dissoziation im Leben auf Standby https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.7 <p>Der Artikel erörtert das existentielle Warten, das mit dem Gefühl einhergeht, ein Leben auf Standby zu führen. Dabei versucht der Autor, diesen Existenzmodus mit den im Artikel elaborierten Konzepten der Nicht-Beziehung bzw. des gesperrten Übergangs zu erhellen und verknüpft diese Konzepte mit Überlegungen zu dissoziativen Zuständen, dem Begriff des psychischen Todes und der Unlebendigkeit. Zudem wird vorgeschlagen, dass die therapeutische Situation sich dadurch auszeichnet, im Warten des anderen aufgehoben zu sein.</p> Nikolaus Lehner Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.7 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Camille – Reaktivierter Konflikt, Übertragung und Wunsch-Abwehr-Dynamik https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.8 <p>Camille, eine Frau Mitte dreissig, ist in einer Beziehung mit einer Frau und wünscht sich ein Kind. Im Lauf der Analyse arbeiten wir uns zu ihrem Wunsch vor: eine gleichberechtigte, ebenbürtige Beziehung mit einem Mann. Doch jedes Mal, wenn sie ihren Liebeswunsch an einen Mann richtet, gerät sie in Angst und blockt ab. Ihre Einfälle haben hauptsächlich zum Inhalt, dass etwas kaputt oder verlustig gehen könnte.</p> Dominic Suter Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.8 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Am Körper. Von Leerstellen und Versteckspielen. Ein Essay https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.9 <p>Unser Essay geht assoziativ den Fragen nach, wie der Blick der Anderen den Körper und das Geschlecht des Subjekts kreiert und wie sich das kulturell vorherrschende Blickregime auf trans Menschen auswirkt. Zentrale Funktionsweise dieses Blickregimes ist es, Unsichtbares und Unbekanntes – oder eben: Leerstellen – wegzumachen, indem man diese spekulativ ergänzt bzw. füllt. Das Blickregime erschafft und perpetuiert in der Folge die Geschlechterdifferenz und das Körperbild.</p> Lisa Schmuckli, Patrick Gross Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.9 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Reproduktion im Spannungsfeld von InnenZwischenAussen https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.10 <p>Die Reproduktion und deren heutige Stellung im Spannungsfeld zwischen Natur und Technik sowie deren Auswirkungen auf den Menschen und die Gesellschaft werden dargestellt. Die zentrale Bedeutung des Begriffs der Bindung in Bezug auf die Fortpflanzung wird beleuchtet sowie die Notwendigkeit, die bisherige Bindungsforschung um die pränatale Dimension zu erweitern. Besondere Aufmerksamkeit gilt der wechselhaften Beziehung von Innen, Zwischen und Aussen. Der von der Autorin entwickelte Mutter-Embryo-Dialog (M-E-D) wird als therapeutischer Ansatz dargestellt. Er etabliert eine Bindung von Anfang an. Frauen mit Fruchtbarkeits- und Schwangerschaftsproblemen können einen neuen Zugang zu ihrem eigenen Körper finden. Dies fördert eine erfolgreiche Schwangerschaft. Drei Fälle der Autorin werden ausgeführt.</p> Ute Auhagen-Stephanos Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.10 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Der Mensch im Spannungsfeld zwischen Heimatverlust, Heimatlosigkeit, Heimweh und Heimatsuche. Psychoanalytische und psychosoziale Aspekte https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.11 <p>Nach einer Begriffsklärung von Heimat werden entwicklungspsychologische Aspekte der Heimatbildung untersucht. Aktuelle Befunde von Entheimatung und Heimatverlust und ihre psychosozialen Folgen werden diskutiert. Der Psycho-sozio-pathologie von Heimat kann nur durch die Förderung einer stabilen inneren Heimat begegnet werden. Sie erlaubt eine Toleranz für Differenz.</p> Thomas Auchter Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.11 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Seelische Migrationsprozesse – «uufbreche – aacho» https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.12 <p>Sandra Rumpel und Antonia Stulz-Koller berichten über die besondere Gefährdung von Babys, (Klein-)Kindern und Jugendlichen sowie jungen Müttern gegenüber traumatischen Erfahrungen, die Flucht und Migration oft mit sich bringen, bedingt durch die kritischen Entwicklungsphasen, die es zu bewältigen gilt. Die «aacho-Projekte» (Schweizerdeutsch für «Ankommen») versuchen für diese verletzlichen Menschen ein spezifisches gruppenpsychotherapeutisches Umfeld zu gestalten.<br>Aus der Perspektive der Ethnopsychoanalyse und des Psychodramas als Methode in der Arbeit mit traumatisierten Menschen weist Ursula Hauser Grieco, im Zusammenhang mit inneren und äusseren Migrationsprozessen, auf die Wichtigkeit der Gegenübertragung seitens der Therapeut*innen hin. Die spezifischen kulturellen und sozialen Unterschiede beinhalten Konflikte und unbewusste Verhaltensweisen des im sozialpsychologischen Bereich tätigen Teams. Zudem wird die Problematik der Macht und des möglichen Missbrauchs der «Hilfe» thematisiert, was in der Gruppensupervision besprochen und bewusst gemacht werden muss.<br>Marianne Leuzinger-Bohleber nimmt sich der Thematik der Pandemie als besonders bedrohlich für traumatisierte Flüchtlinge und Projekte wie «aacho» an. Die Pandemie trifft, wie immer, vulnerable Menschen besonders hart. Dazu gehören auch traumatisierte Geflüchtete und Migrantinnen. Im Beitrag werden psychoanalytische Überlegungen zur Reaktivierung spezifischer «embodied memories» durch COVID-19 bei uns allen formuliert. Anhand einiger Beispiele aus Psychotherapien mit Geflüchteten wird diskutiert, ob und in welcher Weise die Psychoanalyse zur Bewältigung erneuter traumatogener Erfahrungen bei den Geflüchteten, aber auch bei den Psychotherapeutinnen und Betreuerinnen beitragen und ihr Wissen in öffentliche Debatten dazu eingebracht werden kann.</p> Sandra Rumpel, Antonia Stulz-Koller, Marianne Leuzinger-Bohleber, Ursula Hauser Grieco Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.12 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Corona – Kampf zwischen äusseren und inneren Realitäten https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.13 <p>Im Zentrum der Betrachtung von Innen und Aussen steht hier der Begriff des Spiels, das als Ausdruck der Phantasie ein Zwischenreich, den intermediären Raum schafft, in dem innere und äussere Realität zusammenfliessen. Die Fähigkeit dazu wird (früh erworben) als entscheidend angesehen, wenn es darum geht, widerstreitende, auch extrem kontroverse Positionen und Entwicklungen individuell und gesellschaftlich auszuhalten bzw. auch in positive Bewältigung münden zu lassen. Die Corona-Pandemie dient dabei als Agens wie als Reagens, indem sich daran exemplarisch zeigt, welche Stufen von Entwicklungen und Fehlentwicklungen beim Einzelnen und in einer scheinbar saturierten Gesellschaft erreicht werden können. Das Spektrum reicht von vorübergehend solidarischem Wohlfühlen im Verzicht bis zur pathologischen Hysterie in Frustrationsintoleranz und verletzten Omnipotenzphantasien, die sich in Protest, Wut, Hass entlädt. In jedem Falle handelt es sich um den Verlust des intermediären Raums, der Fähigkeit zum Spiel.</p> Diana Pflichthofer Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.13 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Editorial https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jpf.62.1 Vera Luif, Laura Wolf Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jpf.62.1 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Daniel Zettler (2020): Das Maßlose in der Spätmoderne. Eine Kritische Theorie. https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.14 Nicolas Hauck Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.14 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Fakhry M. Davids (2019): Innerer Rassismus. Eine psychoanalytische Annäherung an race und Differenz https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.15 Maximilian Römer Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.15 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Rosmarie Barwinski (2020): Steuerungsprozesse in der Psychodynamischen Traumatherapie. https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.16 Lutz Wittmann Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.16 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Hans Hopf (2019): Abgründe. https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.17 Egon Garstick Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.17 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Dietmar Dietrich (2021): Simulating the Mind II – Psychoanalyse, Neurologie, Künstliche Intelligenz: ein Modell. https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.18 Volker Hartmann Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.18 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200 Thomas von Salis (2019): Das Lernen und die Gruppe. Arbeiten zum Thema der operativen Gruppe https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.19 Daniel Barth Copyright (c) 2021 Autor_innen https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://www.psychoanalyse-journal.ch/article/view/jfp.62.19 Do, 01 Jul 2021 00:00:00 +0200