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Ausgabe 59 (2018)

Übertragung und Medialität

Gerade in der Übertragung – als einem zentralen Konzept psychoanalytischer Erfahrung – erweist sich das Unbewusste immer wieder als Störendes. Als Übertretung schafft es neue Formen, neue Medien. Der Traum ist ein solches Medium, das nicht von ungefähr viel mit dem Film in Verbindung gebracht wird, nicht weniger sind es Fehlleistungen und andere Produktionen subjektiven Schaffens.
Die neuen Medien lassen die Überragungstechniken explodieren und sind so auch für Psychoanalytiker immer wieder störend. Dass sie damit nicht nur Herausforderung, sondern nicht zuletzt auch Chance und ein genuin psychoanalytisches Feld sind, versucht diese Nummer des Journal für Psychoanalyse zu zeigen.

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Ausgabe 58 (2017)

Mit Träumen arbeiten

Die Idee zu diesem Heft ist im Rahmen von Traumseminaren entstanden, die vom Sommersemester 2015 bis Sommersemester 2016 unter der Leitung von Ralf Binswanger am Psychoanalytischen Seminar Zürich durchgeführt wurden. Ein wichtiges Anliegen war dabei, auch künftige Generationen von PSZ-Teilnehmer_innen für die Durchführung von Traumseminaren zu motivieren und ihnen ein Grundlagenwissen über die dafür notwendigen «Werkzeuge» zu vermitteln. Das Ergebnis dieser Bemühungen liegt nun mit diesem Heft vor.

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Ausgabe 57 (2017) - Supplement


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Ausgabe 57 (2016)

Heterosexualität und Homosexualität revisited

Supplement zu Heft 57 (2017)

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ISBN: 978-3-03777-178-5

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Ausgabe 56 (2015)

Psychoanalyse lokal

Wie hat sich die Psychoanalyse in Theorie und Praxis in unterschiedlichen Kulturen entwickelt und bewährt? Dieser Frage geht das Heft 56 des Journals für Psychoanalyse nach und richtet dabei angesichts von Globalisierung und Einebnung traditionaler Kulturen das Augenmerk auf lokale Besonderheiten und Widerständigkeiten.

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Ausgabe 55 (2014)

Charles Sanders Peirce und die Psychoanalyse

Charles S. Peirce, ein Zeitgenosse Freuds, wurde zu seiner Zeit als Aristoteles von Amerika bezeichnet. Er ist der Begründer des Pragmatismus, den heute namhafte Philosophen als einzigen originalen Beitrag der Amerikaner zur Philosophie einstufen. Obwohl er als Vorbote unzähliger aktueller Strömungen in Philosophie und life sciences gilt, ist Peirce nicht wirklich bekannt. So ist auch die Peirce’sche Semiotik bei Autoren der Psychoanalyse, was ihren Einfluss anbelangt, vom Strukturalismus des Schweizers Ferdinand de Saussure weit überflügelt worden. Es gibt und gab indessen vereinzelte Versuche – vor allem in Amerika –, die Peirce’sche Zeichentheorie, die nicht von der Sprache ausgeht und bei der vorsprachliche und hinweisende Zeichen eine grosse Rolle spielen, für die Psychoanalyse fruchtbar zu machen.

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Ausgabe 54 (2013)

Mobilität - Identität - Kultur

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Ausgabe 53 (2012)

Psychosen Psychoanalytische Perspektiven

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Ausgabe 52 (2011)

Mentalisierungskonzept und Psychoanalyse

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Ausgabe 51 (2010)

Psychoanalytische Sozialarbeit

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Ausgabe 50 (2009)

Psychoanalytische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

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Ausgabe 49 (2008)

Psychotherapie – das ungeliebte Kind der Psychoanalyse?

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Ausgabe 48 (2007)

30 Jahre Psychoanalytisches Seminar Zürich. Institutionalisierung/Des-Institutionalisierung

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Ausgabe 47 (2006)

Ethnopsychoanalyse - Paul Parin zum 90. Geburtstag

Im Psychosozial-Verlag erschienen.

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Ausgabe 43 (2004)

Vernetzung der Freudschen Linken

Im Psychosozial-Verlag erschienen.

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Ausgabe 42 (2004)

Psychoanalyse in Zürich

Im Psychosozial-Verlag erschienen.

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