Ausgabe 59 (2018)

Gerade in der Übertragung – als einem zentralen Konzept psychoanalytischer Erfahrung – erweist sich das Unbewusste immer wieder als Störendes. Als Übertretung schafft es neue Formen, neue Medien. Der Traum ist ein solches Medium, das nicht von ungefähr viel mit dem Film in Verbindung gebracht wird, nicht weniger sind es Fehlleistungen und andere Produktionen subjektiven Schaffens.

Die neuen Medien lassen die Überragungstechniken explodieren und sind so auch für Psychoanalytiker immer wieder störend. Dass sie damit nicht nur Herausforderung, sondern nicht zuletzt auch Chance und ein genuin psychoanalytisches Feld sind, versucht diese Nummer des Journal für Psychoanalyse zu zeigen.

Inhaltsverzeichnis

Olaf Knellessen

Schwerpunkt

Hayat Erdogan, Olaf Knellessen
Fabian Ludwig
Andreas Wepfer
Rose Ehemann
Daniel Rüfenacht, Michel Zai, Husam Sulliman, Olaf Knellessen
Fabian Ludwig
Raphael Perret
Johannes Binotto
Hannes König
Peter Schneider
Mathias Vetter, François Chalet, Renée Ener
Tamara Lewin, Helena Hermann
Beatrice Patsalides Hoffmann, Catherine Perret
Rolf Kühn
Insa Härtel
Hayat Erdogan
Helena Hermann, Tamara Lewin, Fidel Thomet
Rony Weissberg, Olaf Knellessen
Anne Käthi Wehrli, Husam Suliman

Buchbesprechungen

Lisa Schmuckli
Katarzyna Swita
Eric Winkler

Nachrufe

Thomas Merki
Anita Garstick-Straumann